Samstag, 19 of Mai of 2012

Orientierung im Versicherungsdschungel – was sind die Faktoren für eine gute Versicherung?

Wer will sich heute noch in dem Wirrwarr von unendlichen Versicherungstypen zurechtfinden, wenn er nicht gerade ein Versicherungsmakler ist. Renten-, Berufsunfähigkeits- oder Haftpflichtversicherung sind nur einige der Policen, die auf dem Markt angeboten werden. Doch was zeichnet gute Versicherungen aus?

Es gibt unzählige Versicherungsanbieter und wiederum etliche Angebote an Versicherungen. Eine Transparenz ist häufig nicht gegeben, sodass die richtige Auswahl einer guten Versicherung den meisten schwer fällt und lange dauert. Die vorherrschende Meinung des Otto-Normalbürgers gegenüber dem Versicherungsmakler fällt häufig negativ aus. Ob zuviel gezahlt wird oder die jeweilige Versicherung benötigt wird, muss im Vorhinein in Eigenregie recherchiert werden. Es gibt eine Fülle an Infoseiten und Foren, die über Versicherungen aufklären. Zum Beispiel die Seite Myfinz.de informiert über Versicherungen und Finanzen.
 

Notwendige Versicherungen

Die gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungen sind hier nicht gemeint. Dies sind unter anderem die KFZ Haftpflicht für Autobesitzer sowie alle Sozialversicherungen. Welche Versicherungen sind wirklich unverzichtbar? Dies hängt stark von den individuellen Umständen ab. Die private Haftpflicht ist jedoch einer der freiwilligen Versicherungen, die ein realistisches Schadensrisiko abdecken. Die Haftung für durch einen fahrlässig verursachten Unfall entstandene Schäden ist prinzipiell unbegrenzt. Wenn ein solcher Versicherungsschutz nicht besteht, kann beispielsweise ein unachtsames Überqueren einer Straße als Fußgänger schnell den finanziellen Ruin bedeuten. Bei vielen weiteren Versicherungen hängt es von den persönlichen finanziellen Verhältnissen ab, ob die Risiken mit den eigenen Mitteln abgedeckt werden können. Beispiele sind die Hausratversicherung sowie Rechtsschutzversicherungen für Arbeitsrecht oder andere Rechtsgebiete, in denen gerichtlichen Auseinandersetzungen gegebenenfalls gar nicht ausgewichen werden kann, weil ansonsten die finanzielle Existenz bedroht ist.
 

Faktoren für gute Versicherungen

Generell gilt, dass eine gute Versicherung den entsprechenden Versicherungsfall auch eindeutig abdeckt. Bei unseriösen Versicherern sind Erwerbsunfähigkeitsversicherungen häufig versteckte Berufsunfähigkeitsversicherungen, sodass bei einer endgültigen Erwerbsunfähigkeit kein Anspruch für den Versicherten auf die private Zusatzrente bestehen kann und er einen anderen Beruf ausüben muss. Neben Eindeutigkeit sollten Versicherungen transparent und für den Laien einigermaßen verständlich sein. Manchmal neigen die großen Versicherer dazu, versteckte oder extra schwerverständlich formulierte Klauseln in die Versicherungsverträge einzubauen. Dann wird ein “Übersetzer” – der Versicherungsmakler – benötigt. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass diese unabhängig agieren. Meist besitzen diese jedoch Verträge mit Versicherungsanbietern, sodass sie nur aus dem ihnen festgeschriebenen Kontingent anbieten können. Zuletzt spielen die Kosten der Versicherung eine immense Rolle. Versicherungskosten und Nutzen, sprich die Wahrscheinlichkeit für den Schadenseintritt, müssen abgewogen werden. Zum Beispiel: Wie wahrscheinlich ist die Berufsfähigkeit im Laufe des Erwerbslebens?


Die Kapitalbildende Lebensversicherung

Viele Menschen wollen nicht wahrhaben, dass sie grundsätzlich immer einem Todesfallrisiko ausgesetzt sind – verständlicherweise. Denn wer beschäftigt sich schon gern mit solch einem unschönen Thema. Dennoch gibt es Personengruppen, für die es fast schon zwingend erforderlich scheint, eine Absicherung gegen die finanziellen Folgen eines Todesfalles zu besitzen. Das sind zum Beispiel Familien mit finanziell abhängigen Kindern. Stößt einem Verdiener solch einer Familie etwas zu, dann sind die finanziellen Folgen oftmals schwerwiegend. Nicht selten kann der Lebensunterhalt nicht mehr bestritten werden. Selbst wenn ein verbleibendes Gehalt halbwegs ausreicht, bzw. zusätzliche Sozialleistungen bezogen werden, dann gestaltet sich das Dasein finanziell gesehen meist eher schwierig. Vor allem bestehende finanzielle Verpflichtungen haben dann oftmals unangenehme Folgen.

Wer sich bzw. seine Hinterbliebenen absichern möchte, kann dafür eine Lebensversicherung nutzen. Im Rahmen eines solchen Vertrages wird eine feste Todesfallsumme vereinbart. Stößt der versicherten Person während der ebenfalls vereinbarten Versicherungslaufzeit etwas zu, wird diese Summe an einen Begünstigten ausgeschüttet. Dabei existieren zwei unterschiedliche Arten solcher Versicherungen: die Risikolebensversicherung und die Kapitalbildende Lebensversicherung. Während die Risikolebensversicherung den reinen Todesfallschutz absichert, bietet die Kapitalbildende Variante mehr. Mittels eines solchen Vertrages erhält der Versicherte nicht nur im Fall der Fälle, sondern auch im Erlebensfall des Ablaufzeitpunktes Geld. Denn ein Teil des entrichteten Beitrages wird verzinslich angelegt und bei Vertragsablauf als einmalige Zahlung oder Zusatzrente ausgezahlt. Je nach Vertragsgestaltung ist es durch diese Konstruktion häufig so, dass der Versicherte seine gesamten eingezahlten Beiträge zurück erhält. Denn zum einen kostet der Schutz natürlich Geld. Andererseits erwirtschaftet die Versicherung Erträge, die dem Kunden letztlich zugute kommen. Läuft alles wie geplant, decken die erzielten Erträge – die sogenannten Überschüsse – die Kosten für den gewährten Todesfallschutz ab. Der Versicherte hat auf diese Weise praktisch einen “kostenfreien” Schutz. Der Nachteil der Kapitalbildenden Variante besteht allerdings in einem oft relativ hohen Beitrag. Die Tatsache, dass ein Teil des Versicherungsbeitrages zu Sparzwecken angelegt wird, führt dazu, dass weniger Geld für die eigentliche Absicherung zur Verfügung steht.

Für wen eignen sich nun Kapitalbildende Lebensversicherungen? Wer einen Todesfallschutz mit möglichst geringem Beitrag und möglichst hoher Versicherungssumme sucht, wird nicht auf diese Art der Lebensversicherung zurückgreifen können. Denn wie erwähnt, lässt die Gestaltung dieser Versicherung keinen niedrigen Beitrag bei hoher Absicherung zu. In diesem Fall wäre die Risikolebensversicherung empfehlenswerter, da hier kein Sparanteil existiert. Allerdings stellt die Kapitalbildende Lebensversicherung einen sehr guten “Kompromiss” zwischen Sparvertrag und Todesfallabsicherung dar. Wer sich einen Mehrbeitrag leisten kann, erhält bei Ablauf der Lebensversicherung nicht selten einen stattlichen Geldbetrag.


Lohnt sich eine teure Auto Vollkasko Versicherung?

Vielfahrer/innen stellen sich nach einem Neuwagenkauf fast immer die obligatorische Versicherungsfrage: Soll man eine Vollkasko Versicherung abschließen oder doch lieber die minimale Haftpflichtversicherung für seinen Neuwagen wählen?

Wer viele Kilometer pro Jahr mit dem Auto fährt der wird über kurz oder lang gesehen diversen Risiken und Unfallgefahren im Straßenverkehr ausgesetzt sein. Das fängt schon damit an, dass auf einer Autobahnfahrt durch Drängeln und rechts überholende Fahrzeuge permanent eine Gefahr droht. Geschieht in solch einer Situation ein Unfall, so sind die Schäden am Fahrzeug ohne eine Vollkasko Versicherung nur bis zum aktuellen Schätzwert des Wagens gedeckt. Klar dass der bezahlte Neukaufpreis auf keinen Fall zu 100 Prozent ersetzt wird.

Die Haftpflicht Versicherungspolice deckt dagegen nur die Schäden der anderen Verkehrsteilnehmer. Ist man zum Beispiel durch eine missachtete Vorfahrt an einem Verkehrsunfall Schuld, so springt diese Versicherung für den entstanden Schaden an Menschen und Material ein. Ein passendes Versicherungsbüro für die Stadt seiner Wahl findet man am besten auf einem Branchen Index, den sogenannten Gelben Seiten im Internet.

Auch nach einer ausführlichen Beratung ist es unumgänglich, vor Vertragsabschluss gründlich die Punkte und Bestandteile sowie Klauseln im Kleingedruckten zu studieren. Nur so kann verhindert werden, dass auf ihren eigenen Vorteil bedachte Versicherungsmakler dem Kunden eine Police mit einer langjährigen Laufzeit verkaufen.

Neben einen guten Versicherungsschutz ist bei der Teilnahme am Straßenverkehr vor allem eines besonders wichtig: Mit Vorsicht und möglichst vorausschauend das Fahrzeug zu lenken. Durch eine rücksichtsvolle Fahrweise lassen sich die meisten brenzligen Verkehrssituationen im vorhinein vermeiden.


Lebensversicherungen – Grundlegende Dinge, die es zu wissen und zu beachten gilt

Die Lebensversicherung zählt auch heute noch zu den beliebtesten Formen der privaten Risikovorsorge. Sie kann nicht nur der Hinterbliebenenabsicherung im Todesfall dienen, sondern auch einen entscheidenden Beitrag zum Aufbau einer sichern und soliden Altersvorsorge leisten. Letzteres ist allerdings nur mit einer Kapital-Lebensversicherung möglich. Darüber hinaus bestünde auch die Möglichkeit, eine fondsgebundene Lebensversicherung abzuschließen. Dadurch ergäbe sich die Chance, eine besonders hohe Rendite zu erzielen. Allerdings ist die fondsgebundene Lebensversicherung immer mit einem erhöhten Risiko verbunden.

Risikolebensversicherung und Kapital-Lebensversicherung

Aufgrund der Tatsache, dass die Risikolebensversicherung grundsätzlich nur dann Leistungen erbringen muss, wenn der Versicherungsnehmer stirbt, sind die monatlichen Beiträge auch relativ gering. Etwas anders sieht es bei der Kapital-Lebensversicherung aus. Über einen längeren Zeitraum werden hier regelmäßige Beiträge angespart, die nicht nur der Risikoabsicherung, sondern auch der Altersvorsorge dienen sollen. Der Versicherungsnehmer kann in der Regel selbst entscheiden, ob er später eine lebenslange monatliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung erhalten möchte.

Worauf sollte bei einem Versicherungsabschluss geachtet werden?

Vor der Entscheidung für eine Lebensversicherung empfiehlt es sich grundsätzlich immer, mehrere Angebote einzuholen und diese Angebote dann miteinander zu vergleichen. Dabei sollte nicht nur der persönliche Bedarf geklärt, sondern auch die Frage beantwortet werden, welches Risiko generell abgesichert werden soll. Wer Single ist und keine Kinder hat, wird vor allem in die eigene Altersvorsorge investieren und keinen allzu großen Wert auf eine Hinterbliebenenabsicherung legen. Etwas anders sieht es bei einem Familienvater aus, der auch noch der Hauptverdiener ist. Stirbt er, stünde die Familie im schlimmsten Falle ohne eigenes Einkommen da. Dies kann durch den Abschluss einer geeigneten Risikolebensversicherung verhindert werden. Weitere Infos zu Lebensversicherungen erhalten Sie bei Finanz-Vergleichen.de.


Zahl der Einbrüche steigt, Hausratversicherungen zahlen nicht immer

Durchschnittlich alle vier Minuten wird in Deutschland ein Wohnungseinbruch verübt. Nach Polizeistatistik sinken zwar die Straftaten bundesweit, die Zahl der Einbrüche ist aber ansteigend. Den finanziellen Gesamtschaden geben die Versicherer mit knapp einer halben Milliarde Euro pro Jahr an. Ein Grund für diese steigende Summe ist die Tatsache, dass in vielen Haushalten teure elektronische Geräte stehen.
Fakt ist aber auch, dass es immer öfter Streit um die Erstattung des Schadens gibt. Die Versicherung hat viele Möglichkeiten, die Zahlung zu verweigern. Der Versicherte ist in der Pflicht, nachzuweisen, dass überhaupt ein Einbruch stattgefunden hat. Ganz ohne die entsprechenden Spuren dürfte das einigermaßen schwierig sein. Ist das Schloss nicht beschädigt, kein Fenster eingeschlagen und keine Tür eingetreten und besteht zudem kein Verdacht, dass unbefugt ein Nachschlüssel gefertigt wurde, dann stehen die Chancen auf Ersatz schlecht. Andererseits ist das Fehlen von Schäden auch kein Grund zum Traurigsein, denn häufig kostet die Reparatur der Schäden an der Einrichtung mehr als die Neuanschaffung des Diebesgutes.
Nachweisen muss der Geschädigte auch, dass er es den Eindringlingen nicht zu leicht gemacht hat. Ein einfaches Vorhängeschloss stellt zum Beispiel kein hinreichendes Hindernis dar. Katzenklappen fallen übrigens unter „grobe Fahrlässigkeit“, wenn der Einbrecher mit ihrer Hilfe z.B. eine Tür oder ein Fenster öffnen kann.

Nach Einschätzung der Verbraucherzentrale NRW lohnt sich eine Hausratversicherung vor allem dann, wenn entsprechende Wertgegenstände oder wenn keinerlei Rücklagen vorhanden sind. Nicht zu vergessen – die Versicherungssumme muss auch dem tatsächlichen Wert der Einrichtung entsprechen, sonst ist man unterversichert. Im Schadensfall ersetzt der Versicherer den Schaden nur bis zur Höhe der Versicherungssumme. Die kann man über einen pauschalen Schlüssel berechnen (lassen) oder anhand einer Inventarliste und den entsprechenden Preisen für Neuanschaffungen. Wie bei allen Versicherungen sollte die Police genau studiert werden, um vorab zu wissen, was konkret versichert ist und was nicht.

Übrigens kann sich eine Hausratversicherung letztendlich doch lohnen, denn sie hilft nicht nur bei Einbruch, sondern auch bei Feuer, Diebstahl, Vandalismus, Explosion, Sturm oder Leitungswasserschäden.


Mittels Risikolebensversicherung-Test die günstigste Risikolebensversicherung finden

Ein Risikolebensversicherung Test kann mittels eines Vergleiches auf verschiedenen Wegen stattfinden. Zahlrieche Institution haben es sich zur Aufgabe gemacht, auf die Wünsche der Kunden zu reagieren und bieten dementsprechend auf Internetplattformen Module an, um einen Risikolebensversicherung Test durchzuführen. Solch ein Test ist in jedem Falle sinnvoll, denn ein Versicherungsnehmer, der sich entscheidet eine Risikolebensversicherung abzuschließen, bindet sich über einen langen Zeitraum. Wer also eine günstige Risikolebensversicherung finden will, der muss die Versicherungsbeiträge und Leistungen aller Anbietern, die sich im WWW tummeln, vergleichen.
Die Webpräsenz www.guenstige-risikolebensversicherung.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle wissenswerten Angaben für die Verbraucher, die eine Risikolebensversicherung abschließen möchten, zusammenzustellen und die Angebote transparent zu vergleichen. Darum findet man auf diesem speziellen Internetauftritt nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch einen Risikolebensversicherung Test. Hier kann sich der Interessent einen guten Überblick verschaffen, wer die beste und günstigste Risikolebensversicherung bereithält, denn letztendlich geht es immer um das Preis-Leistungsverhältnis. Der Risikolebensversicherung Test Aufschluss darüber, was man von einer Risikolebensversicherung an finanziellen Leistungen zu erwarten hat, besonders dann, wenn ein Todesfall eintreten sollte.
Wer eine günstige Risikolebensversicherung abschließen will, kommt nicht umhin einen solchen Risikolebensversicherung Test durchzuführen. Denn es geht darum, dass die Familie im Todesfall des Versicherungsinhabers finanziell abgesichert ist, insbesondere wenn es sich dabei um den Ernährer der Famile handelt. Mit einer Risikolebensversicherung können zum Beispiel bestehende Hauskredite getilgt werden, um nicht auch noch das eigene Heim zu verlieren, oder zusätzliche Belastungen wie eine Wirtschaftshilfe aufgefangen werden.
Die Risikolebensversicherung selbst gehört zu den günstigen Versicherungsarten, die lange Laufdauer macht den Vergleich jedoch sinnvoll, denn über die Zeit lässt sich einiges an Geld einsparen. Das ist sinnvoll, weil die Risikolebensversicherung erst dann zum Tragen kommt, wenn der jeweilige Versicherungsfall Tod des Versicherten einer Risikolebensversicherung eintrifft. Um es salopp zu formulieren: Solange der Versicherte gesund und munter ist, haben weder er noch seien Angehörigen etwas von seiner Versicherung. Da ist die Versuchung groß, das Geld anderweitig auszugeben und zu hoffen, dass schon nichts passieren wird.
Auf dem Markt gibt es zwei Formen der Risikolebensversicherung. Zu einem die mit gleich bleibenden Risikolebensversicherungsbeiträgen und das Modell, bei denen der Beitrag einer Risikolebens-Versicherung nach einer gewissen Laufzeit gesenkt wird. Daher ist es wichtig, sich vor einem Abschluß gut zu informieren. Dies ermöglicht www.guenstige-risikolebensversicherung.de, denn auf dieser Seite wird nicht nur ein Risikolebensversicherung Test angeboten sondern auch aktuell Wissenswertes weitergeben. Auch mittels Video wird gezeigt, wie relevant eine Risikolebensversicherung ist: Das Leben ist lebensgefährlich – und jeden Tag kann etwas geschehen. Trifft es den Ernährer der Familie stehen die Angehörigen ohne Risikolebens-Versicherung ohne Sicherheiten da.


Vorteile beim Wechsel einer Krankenversicherung

Innerhalb der Krankenversicherungen gibt es die verschiedensten Möglichkeiten des Wechsels. Sehr häufig wird der vorteilhafte Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung publiziert, auch zwischen einzelnen privaten Kassen kann sich der Wechsel lohnen, wobei seit 2009 die Portabilität der Altersrückstellungen zu beachten ist. Dann gibt es noch den Wechsel von der privaten in die gesetzliche Krankenkasse, wofür bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden müssen, und last but not least der Wechsel zwischen verschiedenen gesetzlichen Kassen. Dieser ist ein wenig aus dem Blickfeld geraten, seit der Beitragssatz für alle gesetzlich Versicherten einheitlich festgelegt wurde und sich die Kassen finanziell nur noch durch einen erhobenen Zusatzbetrag oder auch die Prämienrückerstattung unterscheiden. Dabei gibt es wesentliche Leistungsunterschiede.
 

Gesundheitsprogramme der gesetzlichen Kassen

Die gesetzlichen Kassen sind in Wahrheit wesentlich besser als ihr Ruf, denn sie warten mit einer breiten Palette von Gesundheitsprogrammen auf, die sich wirklich lohnen. Ein Beispiel wäre die Reduktion des Übergewichts. Hierfür kann jeder auf eigene Faust Sport treiben oder die Ernährung umstellen, auch XLS-Medical hilft sanft und dabei erfolgreich bei der Gewichtsreduktion. Die gesetzlichen Kassen unterstützen allerdings ebenso die Vorsorge ihrer Mitglieder in Form von besonderen Beratungsangeboten, der Behandlung bestimmter Krankheiten und einer optimierten Versorgung. Das Ziel der Kassen ist hierbei, langfristig die Kosten für Erkrankungen zu senken. So gehören Ernährungs- und Bewegungsprogramme zu den Vorsorgemodellen, die beim Abnehmen helfen, ebenso die integrierte Gesundheitsversorgung mit einer Steuerung der Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, Physiotherapeuten, Ernährungsberatern, Fachärzten, Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen. Angebote werden in Form von Bonusprogrammen kostenlos zur Verfügung gestellt. Ein Vergleich der einzelnen Kassen lohnt hier, und nicht zuletzt erlangen Versicherte auch finanzielle Vorteile, wenn etwa eine Kasse den ungeliebten Zusatzbeitrag von rund 8 Euro monatlich erhebt (für den es seit 2011 aber keine Obergrenze mehr gibt) und andere Kassen bis zu 120 Euro jährlich an ihre Mitglieder zurückerstatten. Das kann einen Unterschied von mehr als 200 Euro im Jahr ausmachen.
 

Wie wird gewechselt?

Hier sind die Kündigungsfristen von mindestens zwei Monaten zu beachten (zum Letzten des übernächsten Monats), zudem muss das Mitglied bereits 18 Monate in derselben Kasse versichert gewesen sein. Bei Wahltarifen gilt eine Kündigungsfrist von einem Jahr, bei der Erhebung von Zusatzbeträgen haben die Versicherten ein Sonderkündigungsrecht. Die Kündigung muss schriftlich erfolgen, ein Antrag bei einer anderen Kasse muss bestätigt vorliegen.


Die Risikolebensversicherung

Der Tod ist ein Risiko, dass sich nur sehr schwer einschätzen lässt. Nur sehr selten wissen Menschen so lange im Voraus über ihr Ableben Bescheid, dass sie alle Dinge, die es zu regeln gilt, noch regeln können. Die Rede ist hier nicht von dem Tod, wie er die meisten von uns im Alter ereilt, sondern von dem plötzlichen, unerwarteten Ableben.
So unangenehm das Gespräch über dieses Thema auch ist, ist es doch enorm wichtig. Denn Fragen wie “Was passiert mit meiner Familie wenn ich sterbe?” oder “Wer trägt die Beerdigungskosten”? sind durchaus wichtig und legitim.

Um sich bzw. seine Familie gegen das plötzliche Ablegen abzusichern, gibt es die Möglichkeit, eine Risikolebensversicherung abzuschließen. Bei einer Risikolebensversicherung handelt es sich, vereinfacht gesagt, um eine halbe Kapitallebensversicherung, wie sie einjeder von uns aus dem Bereich der privaten Altersvorsorge kennt. “Halb” deshalb, weil der gesamte Sparanteil aus dem Vertrag herausgenommen wurde. Bei einer Risikolebensversicherung handelt es sich also um eine reine Todesfallabsicherung.

Risikolebensversicherung werden in der Regel über viele Jahre abgeschlossen, also z.B. von einem dreißigjährigen Mann bis zu seinem Rentenalter. Der Beitrag orientiert sich dabei maßgeblich am Alter. Bis zum letzten Jahr auch am Geschlecht des Versicherungsnehmers, aufgrund des allgemeinen Gleichstellungsgesetzes inzwischen aber nicht mehr. Jetzt müssen auch die Männer die Langlebigkeit der Frauen mitbezahlen – Frauen werden nämlich im Schnitt ca. 2-3 Jahre älter.

Das Alter ist also der entscheidende Faktor – wenn eine Person also schon in jungen Jahren den Entschluss fasst, seine Angehörigen mit einer Risikolebensversicherung abzusichern, dann wird sie einen sehr niedrigen Beitrag bekommen können. Dieser wiederum erhöht sich nicht (!) wenn man älter wird, er bleibt bis zum Ablauf der Versicherung unverändert bzw. verändert sich nur aufgrund vertraglicher Klauseln wie z.B. einem fallenden oder steigenden Todesfallschutz oder einer vereinbarten Dynamik.

Vom Prinzip her wäre es also sinnvoll, wenn eine Risikolebensversicherung immer schon sehr früh im Leben abgeschlossen wird. Da man eine solche Versicherung aber meist erst in etwas fortgeschrittenen Jahren wirklich braucht, z.B. zur Absicherung der Familie bei Finanzierung einer Immobilie, kommt es meist erst im späteren Lebensverlauf zu einem Vertragsabschluss.

Sehr wichtig beim Abschluss einer Risikolebensversicherung ist der gesundheitliche Zustand einer Person. Da es sich bei einer Risikolebensversicherung nämlich um einen Vertrag mit einem privatwirtschaftlichen Versicherungsunternehmen handelt, muss dieses dem Antrag auf Abschluss einer Risikolebensversicherung nicht zustimmen. Wenn also gesundheitliche Beschwerden der zu versichernden Person bekannt sind, kann das Versicherungsunternehmen entscheiden, ob es zum Beispiel einen Beitragszuschlag verlangt oder aber den Versicherungsschutz lieber überhaupt nicht bieten möchte. Je nach Grad der medizinischen Beeinträchtigung wird das Versicherungsunternehmen dabei natürlich immer Abwägen, in wie weit die Gewinnung eines Neukunden ein gewisses Risiko wert ist oder eben nicht.

Besonders intensiv sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die gesundheitlichen Fragen sehr genau zu beantworten sind. Wenn hier falsche Angaben gemacht werden und es zum Todesfall kommt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Betrug herauskommt, enorm hoch. Die Versicherung wäre dann leistungsfrei und man hätte alle Beiträge umsonst bezahlt.

Möchte sich ein älterer oder kranker Mensch für den Todesfall absichern, kommt er, wie beschrieben, mit einer Risikolebensversicherung nicht in den Genuss dieses Schutzes. Aber es gibt auch für diese Menschen Hoffnung: Die Sterbegeldversicherung. Eine Sterbegeldversicherung funktioniert in Teilen so ähnlich wie eine Risikolebensversicherung, kann aber oft eben auch von alten oder kranken Menschen abgeschlossen werden. Auch diese müssen also auf den wertvollen Schutz für die Angehörigen im Todesfall keineswegs verzichten.


KFZ Versicherungen richtig vergleichen

Der KFZ Versicherungsmarkt ist die Versicherungssparte, in der am härtesten um Kunden gerungen wird. Bei den Versicherungsbeiträgen drückt sich das in Einsparungen bis zu 50 % aus. Doch kaum ein Laie kann den Dschungel der verschiedenen unterschiedlichen Angebote und Bedingungen (Wenigfahrer, Garagenwagen, Werkstattbindung, Alleinfahrer usw.) überschauen. Beim Versicherungsvertreter wird immer nur eine Versicherung mit den unterschiedlichen Varianten vorgestellt und jeder Vertreter versucht seinen Vertrag zu verkaufen. Beim Versicherungsmakler, der auch nur ein begrenztes Angebot von KFZ Versicherungen hat, besteht die Gefahr, dass er versucht, die KFZ Versicherung zu verkaufen, bei der er die höchste Provision bekommt.
Für einen objektiven und unabhängigen Vergleich gibt es heute eigentlich nur noch das Internet. Der Interessent gibt in einer Suchmaschine (z.B. Google) “KFZ Versicherung vergleichen” ein. In der Folge kann er mehrere Vergleichsportale anklicken. Dort gibt er dann in der vorgegebenen Maske die erforderlichen Daten ein und sofort zeigt eine Tabelle, geordnet nach Beitrag relevante Versicherer auf. Oft sind es die Direktversicherungen, die auf den vorderen Plätzen liegen. Wenn der Versicherungsnehmer keinen Außendienst benötigt, kann er hier bequem eine kostengünstige Versicherung über das Internet abschließen.
Die KFZ Versicherungsverträge gehen immer vom Vertragsbeginn bis zum 31.12. des Jahres und verlängern sich wieder um ein Jahr, wenn sie nicht 1 Monat vor Vertragsablauf gekündigt werden (Eingang der schriftlichen Kündigung beim Versicherer).
Nach jeder Beitragserhöhung hat der Versicherungsnehmer Sonderkündigungsrecht. Sinnvoll ist es, wenn man seine KFZ Versicherung regelmäßig im Internet mit anderen Versicherern vergleicht. Bei größeren Unterschieden sollte gewechselt werden. Kündigt die jetzige Versicherung eine Beitragserhöhung an, kann auch dem Versicherer erst einmal die Kündigung angedroht werden. Teilweise gibt es dann einen günstigeren Vertrag, besonders wenn es sich um langjährige Versicherungsnehmer handelt, die kaum Schäden hatten.


Für geringe Monatsbeträge Zahnarztkosten massiv einsparen – dank Zahnversicherung

Bloße Zahnpflege garantiert keine gesunden und schönen Zähne bis ins hohe Alter. Spätestens in der zweiten Lebenshälfte werden in der Regel aufwendige zahnärztliche Behandlungen nötig. Durch die Gesundheitsreform sind die Ersatzleistungen der Kassen stark reduziert. Hochwertigen Zahnersatz zahlt der Patient aus eigener Tasche, wenn er nicht durch eine Zahnzusatzversicherung vorgesorgt hat.
 
 

Was leistet eine Zahnzusatzversicherung?

Auch in der Zahnmedizin zahlen die gesetzlichen Krankenkassen nur noch eine Fallpauschale – und diese deckt immer nur einen Anteil der entstehenden Kosten. Wer hochwertige und ästhetische Ergebnisse will, muss selbst zahlen. Bei festsitzendem Zahnersatz sind schnell vier- und fünfstellige Summen erreicht. Eine Zusatzversicherung deckt einen hohen Teil der Kosten ab. Wie viel, ist vertraglich festgelegt und vor dem Vertragsabschluss genau zu überprüfen. Es ist ein großer Unterschied, ob die Versicherung für 40 % des Rechnungsbetrages aufkommt oder 40 % des Festzuschusses bezahlt. Genaues Vergleichen spart Geld und Ärger. Mündliche Zusagen von Versicherungsvertretern und Inhalte von Werbebroschüren haben keine Rechtsverbindlichkeit.

Jede Zahnversicherung zahlt einen Anteil an Prothesen, Inlays, Kronen und Brücken. Auch prophylaktische Maßnahmen wie Parodontosebehandlung und professionelle Zahnreinigung gehören zum Leistungskatalog. Bei den Therapieentscheidungen lässt sie ihren Kunden freie Hand. Auch zahlt die Versicherung dem Zahnarzt einen mehrfachen Satz der Gebührenordnung. Damit wird der Versicherte faktisch zum Privatpatienten.
 
 

Wichtige Aspekte der Zahnzusatzversicherung

Ist der Schaden erst einmal da, ist es für eine Zusatzversicherung zu spät. Fast alle Anbieter verlangen bei der Antragsstellung einen aktuellen, zahnärztlich erstellten Zahnstatus. Kranke und beschädigte Zähne sind von den Versicherungsleistungen ausgeschlossen. Zudem gibt es oft eine Wartezeit von mindestens mehreren Monaten, in der keine Ansprüche geltend gemacht werden können. Auch ist in den ersten Jahren eine Leistungsgrenze Bestandteil des Vertrages. Es lohnt sich also, etwa die Allianz Zahnzusatzversicherung schon in jungen Jahren abzuschließen. Nur so kann man ihr Leistungsspektrum komplett abrufen. Wichtig ist, wie immer, das Kleingedruckte. Allein der günstige Monatsbetrag sollte bei der Entscheidung für eine Versicherung nicht ausschlaggebend sein. Die Unterschiede in den Erstattungsbeiträgen können unter dem Strich eine wesentlich höhere Summe ergeben.