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Präzise vergleichen und bares Geld mit einer privaten Krankenversicherung sparen!
Die Frage, ob die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung nicht zu hoch sind, stellt sich bestimmt jeder Arbeitnehmer – und das nicht nur einmal. Es liegt bei dieser Überlegung nahe, in eine andere gesetzliche Krankenversicherung oder in eine private Krankenversicherung zu wechseln.
Die Standard-Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen reichen schon lange nicht mehr aus. Viele Patienten und Versicherte sehen sich gezwungen, für eventuelle Zusatzleistungen mehr zu bezahlen oder eine private Krankenzusatzversicherung abzuschließen. Noch besser ist es, man schließt eine private Krankenvollversicherung ab, um gegen alle Eventualitäten und gegen jedes Szenario im Krankheitsfall gerüstet zu sein.
Voraussetzungen für eine private Krankenversicherung
Alle besser verdienenden Arbeitnehmer, darüber hinaus Beamte, können einen Wechsel in eine private Krankenversicherung anstreben. Bereits ab einem Jahresbruttoeinkommen von über 49.500 Euro kann ein Wechsel in eine private Krankenversicherung erfolgen.
Für Selbstständige und Freiberuflicher trifft diese Regelung nicht zu: Diese können sofort zu Beginn der Selbstständigkeit die Krankenversicherung wechseln, ohne auf eine Kündigungsfrist bei der GKV achten zu müssen.
Das Bruttoeinkommen dient als Berechnungsgrundlage für die Höhe der Beiträge der gesetzlichen Krankenkasse. Bei der privaten Krankenversicherung allerdings hängt die Beitragshöhe vom Alter, Geschlecht, sowie vom gewählten Versicherungsumfang und den ausgesuchten Zusatzleistungen ab.
Zu den Risikogruppen zählen beispielsweise Diabetiker und Raucher. Diese Personengruppen müssen möglicherweise eine Wartezeit in Kauf nehmen, bis der Versicherungsschutz tatsächlich in Kraft treten kann. Aber auch für diese Personengruppen kann sich ein Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung lohnen.
Ein individueller Versicherungsvergleich kann helfen!
Mit einem Versicherungsvergleich lässt sich auf das Jahr einiges an Geld einsparen. Das eröffnet den Arbeitnehmern und Selbstständigen einen wesentlichen Mehranteil an Einkommen. Bei Selbstständigen und Existenzgründern ist zu Beginn der Tätigkeit nicht sofort der geplante Umsatz vorhanden. Durch eine private Krankenversicherung ist man trotzdem optimal und darüber hinaus kostengünstig abgesichert.
Bei der gesetzlichen Krankenversicherung sind die Versicherten an die vorgeschriebenen Mindestleistungen gebunden. Den Versicherungsumfang in der privaten Krankenversicherung kann hingegen jeder ganz individuell auf seine Bedürfnisse und Anforderungen zuschneiden. So lassen sich zum Beispiel die Behandlung durch den Chefarzt im Ein- oder Zweibettzimmer oder die Kosten für eine Naturheilbehandlung in die Versicherungspolice einschließen.
Inzwischen gibt es auf dem Markt sehr viele Versicherungsgesellschaften und jede dieser Gesellschaften hat unterschiedliche Tarife und Versicherungsbedingungen. Die Inanspruchnahme eines Versicherungsmaklers oder der Versicherungsvergleich über ein Internetportal hilft hier, die Orientierung nicht zu verlieren.
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