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Welche Versicherung benötigen Sie – eine Übersicht

Die deutschen Haushalte investieren laut Statistiken pro Jahr über 2.000 Euro in Versicherungen. Darunter finden sich nach Ansicht von Fachleuten auch Produkte, die gar nicht benötigt werden oder zu teuer sind. Durch eine regelmäßige Überprüfung Ihres Versicherungsbestandes und Tarifvergleiche sind oftmals Einsparungen von mehreren Hundert Euro pro Jahr möglich. Eine mögliche Hilfe hierbei ist eine Finanzoptimierung.

Welche Versicherungen Sie wirklich benötigen

Neben der Krankenversicherung, die Pflicht ist, gibt es noch verschiedene Policen, die in keinem Haushalt fehlen sollten. Am wichtigsten dabei ist die Haftpflichtversicherung. Diese übernimmt Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die Sie einem Dritten zufügen. Besitzen Sie einen eigenen Hausstand, dann sollten Sie zudem eine Hausratversicherung abschließen, um sich vor finanziellen Schäden aufgrund Beschädigung, Diebstahl oder Zerstörung zu schützen. Zu den sinnvollen Versicherungen gehört auch die Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese zahlt eine monatliche Rente, falls Sie aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls Ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Außerdem können Sie sich durch eine Risikolebensversicherung finanziell absichern, falls einer der Partner verstirbt. Je nach persönlicher Situation kann auch eine Unfallversicherung und bei häufigerem Aufenthalt im Ausland eine Auslandskrankenversicherung Sinn machen. (weiterlesen …)

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fairsicher
2 Oktober, 2012
Berufsunfähigkeitsversicherung, Haftpflichtversicherung, Lebensversicherung, private Krankenversicherung
Keine Kommentare
Schlagwörter: Auslandskrankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung, Risikolebensversicherung, Unfallversicherung

Lebensversicherungen – Grundlegende Dinge, die es zu wissen und zu beachten gilt

Die Lebensversicherung zählt auch heute noch zu den beliebtesten Formen der privaten Risikovorsorge. Sie kann nicht nur der Hinterbliebenenabsicherung im Todesfall dienen, sondern auch einen entscheidenden Beitrag zum Aufbau einer sichern und soliden Altersvorsorge leisten. Letzteres ist allerdings nur mit einer Kapital-Lebensversicherung möglich. Darüber hinaus bestünde auch die Möglichkeit, eine fondsgebundene Lebensversicherung abzuschließen. Dadurch ergäbe sich die Chance, eine besonders hohe Rendite zu erzielen. Allerdings ist die fondsgebundene Lebensversicherung immer mit einem erhöhten Risiko verbunden.

Risikolebensversicherung und Kapital-Lebensversicherung

Aufgrund der Tatsache, dass die Risikolebensversicherung grundsätzlich nur dann Leistungen erbringen muss, wenn der Versicherungsnehmer stirbt, sind die monatlichen Beiträge auch relativ gering. Etwas anders sieht es bei der Kapital-Lebensversicherung aus. Über einen längeren Zeitraum werden hier regelmäßige Beiträge angespart, die nicht nur der Risikoabsicherung, sondern auch der Altersvorsorge dienen sollen. Der Versicherungsnehmer kann in der Regel selbst entscheiden, ob er später eine lebenslange monatliche Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung erhalten möchte.
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fairsicher
19 März, 2012
Lebensversicherung
Keine Kommentare
Schlagwörter: Kapitallebensversicherung, Lebensversicherung, Risikolebensversicherung

Die Risikolebensversicherung

Der Tod ist ein Risiko, dass sich nur sehr schwer einschätzen lässt. Nur sehr selten wissen Menschen so lange im Voraus über ihr Ableben Bescheid, dass sie alle Dinge, die es zu regeln gilt, noch regeln können. Die Rede ist hier nicht von dem Tod, wie er die meisten von uns im Alter ereilt, sondern von dem plötzlichen, unerwarteten Ableben.
So unangenehm das Gespräch über dieses Thema auch ist, ist es doch enorm wichtig. Denn Fragen wie “Was passiert mit meiner Familie wenn ich sterbe?” oder “Wer trägt die Beerdigungskosten”? sind durchaus wichtig und legitim.

Um sich bzw. seine Familie gegen das plötzliche Ablegen abzusichern, gibt es die Möglichkeit, eine Risikolebensversicherung abzuschließen. Bei einer Risikolebensversicherung handelt es sich, vereinfacht gesagt, um eine halbe Kapitallebensversicherung, wie sie einjeder von uns aus dem Bereich der privaten Altersvorsorge kennt. “Halb” deshalb, weil der gesamte Sparanteil aus dem Vertrag herausgenommen wurde. Bei einer Risikolebensversicherung handelt es sich also um eine reine Todesfallabsicherung.

Risikolebensversicherung werden in der Regel über viele Jahre abgeschlossen, also z.B. von einem dreißigjährigen Mann bis zu seinem Rentenalter. Der Beitrag orientiert sich dabei maßgeblich am Alter. Bis zum letzten Jahr auch am Geschlecht des Versicherungsnehmers, aufgrund des allgemeinen Gleichstellungsgesetzes inzwischen aber nicht mehr. Jetzt müssen auch die Männer die Langlebigkeit der Frauen mitbezahlen – Frauen werden nämlich im Schnitt ca. 2-3 Jahre älter.

Das Alter ist also der entscheidende Faktor – wenn eine Person also schon in jungen Jahren den Entschluss fasst, seine Angehörigen mit einer Risikolebensversicherung abzusichern, dann wird sie einen sehr niedrigen Beitrag bekommen können. Dieser wiederum erhöht sich nicht (!) wenn man älter wird, er bleibt bis zum Ablauf der Versicherung unverändert bzw. verändert sich nur aufgrund vertraglicher Klauseln wie z.B. einem fallenden oder steigenden Todesfallschutz oder einer vereinbarten Dynamik.

Vom Prinzip her wäre es also sinnvoll, wenn eine Risikolebensversicherung immer schon sehr früh im Leben abgeschlossen wird. Da man eine solche Versicherung aber meist erst in etwas fortgeschrittenen Jahren wirklich braucht, z.B. zur Absicherung der Familie bei Finanzierung einer Immobilie, kommt es meist erst im späteren Lebensverlauf zu einem Vertragsabschluss.

Sehr wichtig beim Abschluss einer Risikolebensversicherung ist der gesundheitliche Zustand einer Person. Da es sich bei einer Risikolebensversicherung nämlich um einen Vertrag mit einem privatwirtschaftlichen Versicherungsunternehmen handelt, muss dieses dem Antrag auf Abschluss einer Risikolebensversicherung nicht zustimmen. Wenn also gesundheitliche Beschwerden der zu versichernden Person bekannt sind, kann das Versicherungsunternehmen entscheiden, ob es zum Beispiel einen Beitragszuschlag verlangt oder aber den Versicherungsschutz lieber überhaupt nicht bieten möchte. Je nach Grad der medizinischen Beeinträchtigung wird das Versicherungsunternehmen dabei natürlich immer Abwägen, in wie weit die Gewinnung eines Neukunden ein gewisses Risiko wert ist oder eben nicht.

Besonders intensiv sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die gesundheitlichen Fragen sehr genau zu beantworten sind. Wenn hier falsche Angaben gemacht werden und es zum Todesfall kommt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Betrug herauskommt, enorm hoch. Die Versicherung wäre dann leistungsfrei und man hätte alle Beiträge umsonst bezahlt.

Möchte sich ein älterer oder kranker Mensch für den Todesfall absichern, kommt er, wie beschrieben, mit einer Risikolebensversicherung nicht in den Genuss dieses Schutzes. Aber es gibt auch für diese Menschen Hoffnung: Die Sterbegeldversicherung. Eine Sterbegeldversicherung funktioniert in Teilen so ähnlich wie eine Risikolebensversicherung, kann aber oft eben auch von alten oder kranken Menschen abgeschlossen werden. Auch diese müssen also auf den wertvollen Schutz für die Angehörigen im Todesfall keineswegs verzichten.

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fairsicher
15 Februar, 2012
Lebensversicherung
Keine Kommentare
Schlagwörter: Risikolebensversicherung

Die Absicherung der Arbeitskraft durch die Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Notwendigkeit einiger Versicherungen darf von Verbrauchern getrost bezweifelt werden. Anders sieht es bei der Berufsunfähigkeitsversicherung aus. Hierbei handelt es sich um eine Absicherung der eigenen Arbeitskraft beziehungsweise der finanziellen Einkünfte, die daraus resultieren – somit eine sehr wichtige Versicherung. Wer nicht mehr in der Lage ist, in seinem Beruf zu arbeiten, muss in der Regel starke finanzielle Einbußen hinnehmen. Im jungen Alter ist es je nach Erkrankung noch möglich, einen anderen Beruf zu ergreifen, mit zunehmendem Alter und bei bestimmten Erkrankungen ist es aber oftmals nicht mehr möglich, die eigenen Einkünfte selbst zu erwirtschaften. Statistisch belegt ist, dass heute fast jeder vierte Arbeitnehmer seinen ursprünglichen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Die Berufsunfähigkeitsversicherung sorgt hier für die nötige finanzielle Absicherung bei Einkommenseinbußen.

In der Regel kann die Berufsunfähigkeitsversicherung als sogenannte Zusatzversicherung innerhalb eines anderen Vertrages eingebunden sein. So kann die Kapitallebensversicherung, die Rentenversicherung oder auch die Risikolebensversicherung die Berufsunfähigkeitsversicherung einschließen. Allerdings besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Berufsunfähigkeitsversicherung allein abzuschließen und damit eine relativ preisgünstige Absicherung der eigenen Arbeitskraft zu erzielen. Wer keine Hinterbliebenen versorgen muss, kann die Berufsunfähigkeitsversicherung als Einzelprodukt absichern, ansonsten sollte es gerade für Versorger einer Familie eher das Kombiprodukt mit der Hinterbliebenenversorgung sein.

Die Beiträge in die Berufsunfähigkeitsversicherung sind sehr variabel. Dabei spielen zwei wichtige Faktoren eine Rolle bei der Beitragsberechnung. Zum einen ist dies das Eintrittsalter der versicherten Person. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko der Berufsunfähigkeit und so werden hier auch linear die Beiträge innerhalb der Berufsunfähigkeitsversicherung angepasst. Dazu nimmt auch noch die Berufsgruppe, die die die zu versichernde Person sich befindet, Einfluss auf den Beitrag innerhalb der Berufsunfähigkeitsversicherung. Akademiker, die ihre Arbeit am Schreibtisch ausüben, haben dabei die geringe Gefahr der Berufsunfähigkeit, zahlen damit auch die geringsten Beiträge in die Berufsunfähigkeitsversicherung ein. Körperlich arbeitende Versicherungsnehmer hingegen zahlen höhere Beiträge in die Berufsunfähigkeitsversicherung.

Neben den Beitragshöhen ist bei der Berufsunfähigkeitsversicherung auch das Bedingungswerk wichtig, dass nämlich Aufschluss gibt, wann welche Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung gezahlt werden. Der Verzicht der abstrakten Verweisbarkeit ist hierbei für den Versicherungsnehmer wichtig, damit er im Falle der Berufsunfähigkeit nicht von der Berufsunfähigkeitsversicherung in eine andere Tätigkeit verwiesen wird und somit leistungsfrei ausgeht.

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fairsicher
15 Juni, 2011
Berufsunfähigkeitsversicherung
Keine Kommentare
Schlagwörter: Absicherung der eigenen Arbeitskraft, Berufsunfähigkeit, Berufsunfähigkeitsversicherung, Kapitallebensversicherung, Rentenversicherung, Risikolebensversicherung
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